Grade in größeren Vertriebsabteilungen sind Verkaufsprozesse oft sehr präzise definiert und die Aufgaben eines einzelnen Mitarbeiters im Verlauf einer Verkaufschance sind genau beschrieben. Allerdings existieren diese Prozesse häufig nur auf Papier und werden von den IT-Systemen wenn überhaupt nur eingeschränkt unterstützt.

 

Salesforce kennt keine Prozesse

Salesforce, laut Gartner immerhin der Leader im Bereich Sales Force Automation, unterstützt den Anwender beim Abbilden von unternehmensspezifischen Verkaufsprozessen leider nur sehr eingeschränkt. Hier ist ein Vertriebsprozess erst einmal nichts anderes als eine Auswahlliste, aus der der einzelne Mitarbeiter auswählen kann, in welcher Stufe sich eine Verkaufschance denn grade befindet.


 
Der Nutzer entscheidet also allein anhand seiner persönlichen Einschätzung wo im Prozessablauf die Opportunity grade steht und nicht anhand objektiv messbarer Parameter. Ein auf dem Papier vorhandener Vertriebsprozess muss also nicht gelebt werden und wird es erfahrungsgemäß häufig auch nicht. Dies führt dazu, dass die Aussagen von einzelnen Vertriebsmitarbeitern untereinander nicht vergleichbar sind, Daten im System schlicht nicht stimmen und verlässliche Auswertungen und Prognosen für Vertriebsleiter damit unmöglich sind.

Microsoft Dynamics CRM führt durch den gesamten Prozess

Besser macht es der relative Newcomer von Microsoft, Dynamics CRM. Hier werden Verkaufschancen schon optisch in mehrere Phasen geteilt und für jede dieser Phasen sind klar abzuarbeitende Schritte definiert.

Hierdurch wird der Nutzer elegant durch den gesamten Verkaufsprozess geführt und es ist für Ihn immer auf einen Blick ersichtlich was als nächstes zu tun ist.

Ein Prozessadministrator definiert hier einmalig die einzelnen Schritte. Kontextbezogen wird dem Nutzer nun angezeigt welche Aktionen jeweils durchgeführt und welche Felder an der Verkaufschance jeweils gefüllt werden sollen.

Zusätzlich ermöglicht Dynamics je nach Fortschritt im Prozess bestimmte Felder zu Pflichtfeldern zu befördern, was sich später in einer gleichbleibenden Datenqualität aller Opportunities zeigt und die Auswertbarkeit deutlich erhöht.

Mit visuallifecycle echte Prozesse auch in Salesforce

Muss man als Salesforce Nutzer nun zu Dynamics CRM wechseln, um echte Vertriebsprozesse abbilden zu können?

Nein, denn mit visuallifecycle gibt es eine Lösung mit der all das (und noch vieles darüber hinaus) auch in Salesforce verwendet werden kann. Da nicht jedes Geschäft gleich funktioniert ermöglicht es visuallifecycle beliebige, auch nichtlineare, Prozesse in Salesforce graphisch abzubilden.


 
Es ermöglicht zusätzlich die Steuerung einzelner Felder für jeden Prozessschritt. Im Gegensatz zu Dynamics CRM kann visuallifecycle Felder nicht nur kontextabhängig zu Pflichtfeldern machen, sondern sie auch ganz unsichtbar machen oder einfach für die weitere Bearbeitung sperren. Dies macht die Verkaufschance im System nicht nur übersichtlicher, sondern durch die kontextbezogenen Informationen macht es den einzelnen Vertriebsmitarbeiter auch effizienter in seiner täglichen Arbeit.

Machen Sie also bei der nächsten Ausbaustufe von Salesforce mit und testen sie visuallifecycle kostenlos. Alle hier genannten Features sind bereits in der kostenlosen Version visuallifecycle easy enthalten und werden bereits von hunderten Vertriebsmitarbeitern genutzt, um Ihre Verkaufstätigkeit effektiver und zuverlässiger zu machen.

Oder lesen Sie hier weiter und lesen Sie anhand eines praxisnahen Workshops, wie Sie mit visuallifecycle auch Ihre Vertriebsprozesse in Salesforce abbilden können.