Die Standard Salesforce Benutzeroberfläche kann schnell unübersichtlich und komplex werden. visuallifecycle sorgt für eine strukturierte und vereinfachte Oberfläche, die Ihren Anwendern relevante Informationen präsentiert. Unser neuster Artikel erläutert die Vorteile einer strukturierten Benutzeroberfläche und wie visuallifecycle Ihnen hilft das Problem anzugehen.

 

Die Standard Salesforce Oberfläche ist aufgeräumt und übersichtlich – solange Sie keine Anpassungen an Ihre realen Unternehmensabläufe vornehmen. Sobald beispielsweise die Verkaufschance (Opportunity) durch Hinzufügen vieler benutzerdefinierter Felder auch nur annähernd Ihren tatsächlichen Anforderungen an ihren Verkaufsablauf entspricht, ist es auch schon vorbei mit der intuitiven und übersichtlichen Bedienung. Schnell sind selbst erfahrende Mitarbeiter verwirrt und geben Informationen gar nicht oder falsch ein – ganz zu schweigen von neuen, unerfahrenen Kollegen.

Der typische Verkaufsprozess verläuft durch viele verschiedene Phasen. Jede der Phasen wurde mit viel Aufwand erarbeitet und aus gutem Grund definiert. In jedem Schritt sind allerdings andere Informationen notwendig und verpflichtend. Salesforce selbst bietet in seinem Seitenlayout keine komfortablen Möglichkeiten dem Vertriebsmitarbeiter dies einfach und anschaulich zu vermitteln.

visuallifecycle schafft hier Abhilfe: In mit visuallifecycle konfigurierten Prozessen können Felder ganz einfach mit wenigen Klicks, abhängig von der Verkaufsphase angezeigt, ausgeblendet, bearbeitbar und verpflichtend gemacht werden.

Um die Eigenschaften der Felder in den Zuständen entsprechend zu definieren, klicken Sie einfach in der App visuallifecycle (I) auf die Registerkarte Prozesse (II). Wählen Sie den Prozess aus (III), in dem Sie die Felder konfigurieren möchten und klicken Sie in der Liste der Zustandseinträge (IV) den entsprechenden Eintrag an.

 

III

App "visuallifecycle"

Registerkarte "Prozesse"

  
IIIIV

Liste der Prozesse

Liste der Zustände (Phasen)

Wenn Sie nun auf Bearbeiten klicken, können Sie ganz komfortabel über die Liste der Feldberechtigungen für jedes Feld die entsprechenden Eigenschaften festlegen.

a) In dieser Spalte befindet sich der Feldname aus Salesforce (Systemname)
b) Hier können Sie festlegen, ob das jeweilige Feld in der „Anzeigen“ (oder auch Detail-) Ansicht sichtbar sein soll
c) Hier können Sie festlegen, ob das jeweilige Feld in der „Bearbeiten“ Ansicht nur schreibgeschützt sichtbar sein soll (d.h. es wird angezeigt, ist jedoch nicht bearbeitbar)
d) Hier können Sie festlegen, ob das jeweilige Feld in der „Bearbeiten“ Ansicht bearbeitbar sein soll
e) Hier können Sie festlegen, ob das jeweilige Feld im aktuellen Zustand ein Pflichtfeld sein soll
f) Hier werden, sofern notwendig, weitere Informationen zum Feld angezeigt

Sobald Sie alle Felder definiert haben, klicken Sie einfach auf „Speichern“.

Das war’s! Keine umständlichen Verrenkungen über verschiedene Datensatztypen und Seitenlayouts mehr – ein Datensatztyp, ein Seitenlayout, ein Prozess, beliebig viele Zustände.

Tipp: Sie können Felder auch im „Querschnitt“ über alle Zustände konfigurieren. Klicken Sie dazu einfach in einem beliebigen Zustand auf den Namen einer Feldberechtigung.